um 18 Uhr, bei über 35 Grad, wollte noch niemand den Grill anwerfen. Die langsam eintreffenden Germanen zogen sich gerne in die etwas kühlere Garage zurück, hier konnten sie sich an zwei großen Tischen bei gekühlten Getränken zusammensetzen, die mitgebrachten Salate und andere leckere Beilagen abstellen.

Später, als dann Walter seines Amtes als „Grillmeister“ waltete, füllten sich die Plätze an den Stehtischen und Bierbänken im Schatten der großen Bäume und Hecke.

Der Mond schien bereits über den Platz, da wurde die Temperatur richtig angenehm und man genoss den hochsommerlichen Abend bei netten Gesprächen.

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